O wie Orthopäde

Wer Haltungsprobleme hat und diese durch Sport in den Griff bekommen möchte, der sollte einen Sport- Orthopäden aufsuchen. Zusammen mit Physiotherapeuten können diese ein spezielles Trainingsprogramm erstellen, das heilsam wirken kann. Bei schwerwiegenden Problemen mit der Wirbelsäule sollte immer zumindest einer dieser beiden Spezialisten aufgesucht werden, bevor man einen Trainingsplan erstellt. Ein Sportorthopäde ist auch dazu befähigt, Einlagen für Sportschuhe herzustellen und an den Fuß und die Wirbelsäule des Sportlers anzupassen. Beide, also Physiotherapeut und Sportorthopäde befassen sich auch mit Verletzungen, die durch den Sport entstanden sind. Im Gegensatz zum Physiotherapeuten begleitet der Sportorthopäde das Training, das Heilung bringen soll, allerdings nicht. Der Physiotherapeut kann auch Massagen und einige Anwendungen, die im Wellness- Bereich angesiedelt sind, verschreiben. Er kann allerdings nicht, wie der Sportorthopäde Medikamente verschreiben. Einen Physiotherapeuten kann man übrigens auch zu Rate ziehen, wenn man noch keine schwerwiegende Verletzung durch Sport erlitten hat, auch bei Übergewicht, chronischen Verspannungen und Spannungskopfschmerzen kann er helfen. Stellt er eine Diagnose, die besagt, dass die Erkrankung fortgeschritten, also Muskeln verkürzt oder Bänder überdehnt sind, können die Kosten der Therapie von der Krankenkasse übernommen werden.

Tipp: Orthopädische Schuhe von Chung Shi helfen Fuß und Rücken zu stärken und so Verletzungen vorzubeugen.